Jeder möchte sein Geld doch so anlegen, dass es nicht nur hohe Erträge bringt, sondern auch sicher ist und jederzeit zur Verfügung steht. Wenn dann noch zusätzlich Steuern gespart werden könnten, dann wäre das geradezu optimal! Ist das möglich?
Ein Wertpapierdepot kann aus Direktanlagen in Aktien, Anleihen und Immobilien bestehen. Das ist sinnvoll, weil die Werte breit gestreut werden, aber das macht auch viel Arbeit. Oftmals ist die systematische Kombination von entsprechenden Investmentfonds die bessere Alternative. Eine breitere Streuung des angelegten Geldes wird zum Beispiel durch gemischte Fonds und Dachfonds auch für kleine Beträge ermöglicht.
Neben Aktien-, Renten- und Immobilienfonds zählen Geldmarktfonds zu den wichtigsten Produkten deutscher Investmentgesellschaften. "Echte" Geldmarktfonds existieren in Deutschland erst seit August 1994. Aber was bedeutet eigentlich "Geldmarktfonds"?
Der Name ist Programm: Garantiefonds zielen auf das Sicherheitsbedürfnis vieler Anleger ab. Sie wollen keinesfalls Kursverluste hinnehmen, aber von steigenden Märkten profitieren. Und wie unterscheiden sich die einzelnen Garantiefonds?
Regelmäßig ansparen, ganz automatisch? Ein Ansparplan ermöglicht es regelmäßig kleine Einzahlungen auf das Investmentkonto zu tätigen und so Geld anzusparen, ohne dass Sie daran denken muss das Geld zu überweisen.
Wer Fondsanteile kauft, der muss mit Kosten rechnen. Aber welche sind das eigentlich? Dem Ausgabeaufschlag kommt dabei ein besonderes Gewicht zu, außerdem schlagen Verwaltungsgebühren, Depotbankvergütungen und Kosten für die Verwahrung von Fondsanteilen zu Buche. Und was bekommen Sie dafür?